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Hoppla, was ging denn da in den ersten 30…40 Minuten ab?
Dann berappelten sich die Spielerinnen von Viola Nägwitsch und setzten ihrerseits 4 Treffer in Folge.
Von da an ging es ausgeglichen munter hin und her.
Die Gastgeberinnen zeigten in der ersten Halbzeit mit Sicherheit ihre bis dato beste Saisonleistung und gingen hochzufrieden mit einer 13:12 Führung in die Kabine.
Bei der 2. Damen hingegen brodelte es. Wollte man die Tabellenführung verspielen? Eine Niederlage wäre eine Blamage gewesen. Es musste also was passieren.
Anfangs der zweiten Halbzeit (mit Torwartwechsel und kleinen Veränderungen in der Spielaufstellung) sah es allerdings noch nicht nach einer positiven Wende aus.
HSC 3 erwischte wieder einen optimalen Start, baute die Führung auf 15:12 aus.
Doch nach etwa 10 Minuten in Durchgang 2, beim Stand von 16:16, waren dann endlich alle Akteure der Gastmannschaft auf Betriebstemperatur.
Die Deckung um die gut aufgelegte Torfrau stand sicherer, fing Bälle ab und konnte Tempogegen-stösse (1. und 2. Welle) einleiten und erfolgreich abschließen.
So zog man - plötzlich leicht und locker, fast wie von selbst - davon, setzte sich mit 9 Toren in Folge auf 25:16 ab.
Der Widerstand der 3. Damen war gebrochen, es fehlten dann doch die Kräfte und Mittel, hier noch einmal etwas entgegenzusetzen. Und so konnte sich am Ende die 2. Damen doch noch deutlich mit 31:19 gegen die 3. Damen behaupten und weitere 2 Punkte einfahren.
Fazit:
Spiele (Pokal- oder Punktspiel) unter der Woche sind wohl nicht unser Ding und sollten vermieden werden J
Es spielten gegen HSC 3:
Britta Bock (2), Margarethe Dister (2) , Elisabeth Fiola (4), Gudrun Gustedt (3), Helgard Hafner (TW), Annika Juler (5), Anne Klemm (5), Manuela Krause (4), Sandra Matthiesen, Sarah Niemeyer, Nina Steinsträter, Laura Treskow (3), Simone Treubmann (3), Kathrin Wolters (TW)