Hannoverscher Sport Club von 1893 e.V. -Handball - - 2. Damen - Hannoverscher SC II : TSV Anderten 22:21 (Halbzeit 13:12)

2. Damen - Hannoverscher SC II : TSV Anderten 22:21 (Halbzeit 13:12)

2. Damen - Hannoverscher SC II : TSV Anderten 22:21 (Halbzeit 13:12)
Der nächste Zweier konnte eingefahren werden, oben bleibt es ganz spannend…
 
Uff, auch dieses Spiel war wieder einmal eine ganz, ganz enge Kiste. Wieder ein außerordentlich ausgeglichenes Spiel, da es den HSCerinnen - insbesondere in der ersten Halbzeit – auch wieder einmal nicht gelang, die Tempogegenstösse konzentrierter und effektiver zu nutzen.
Mit einer Quote < 50% machte man sich so das Leben selber unnötig schwer und hielt den Gast aus Anderten immer im Spiel. So kam in der zweiten Halbzeit dann auch wieder Nervosität auf, Heltik führte zu teilweise überhasteten Aktionen, die Abschlüsse dementsprechend … Da spielte dann auch „Fortuna“ nicht mehr so ganz mit… Pfosten, Latte etc. wurden häufiger getroffen als die Maschen des gegnerischen Tores. Aber egal, auch Anderten zeigte Nerven und vergab 100%ige Chancen, so dass zumindest die Spannung bis wirklich zur allerletzten Sekunde auf allerhöchstem Niveau gehalten wurde, und die Truppe um Viola Nägwitsch tatsächlich erst Sekunden nach dem Schlusspfiff so richtig realisierte, dass 1 Tor mehr = 2 Punkte mehr auf dem HSC-Konto bedeuteten. Nach diesem nicht unbedingt brillianten Spiel fiel der Siegesjubel dann auch etwas verhaltener aus. Getrost der Devise nach dem Spiel ist vor dem Spiel… wird in den kommenden zwei Trainingseinheiten genug zu tun sein, um am Wochenende für das Spitzenspiel - Bemerode gegen HSC (1. gegen 2.) - gewappnet zu sein. Da ist noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen. Und in diesem Spiel kann sich in Bezug auf das Saisonziel auch einiges entscheiden. Daher gilt unser Aufruf an unsere Fans: Kommt am Samstag, 10. Februar um 15 Uhr in die Roderbruchhalle; wir können jede Unterstützung und Anfeuerung gebrauchen. (Da die MHH ja ganz in der Nähe ist, können auch Fans mit Herzproblemen den sicher wieder spannenden Handball-Krimi verfolgen). Auf, auf, wir sehen uns…. Fazit: • Die Saison ist nichts für schwache Nerven. • Gegen Bemerode muss die Erfolgsquote bei Tempogegenstössen deutlich gesteigert werden, die Abwehr von Anfang an so konzentriert arbeiten, wie in den letzten 12-13 Minuten gegen Anderten.

Es spielten: Britta Bock (3), Ulrike Budahn, Elisabeth Fiola (3), Helgard Hafner (TW), Gudrun Gustedt (1), Annika Juler (1), Anne Klemm (5), Manuela Krause (2), Kerstin Kujat (2), Sandra Matthiesen (1), Sarah Niemeyer, Laura Treskow (4), Simone Treubmann, Kathrin Wolters (TW)