1. Herren – Hannoverscher SC : HSG Letter/Marienwerder 36:21 (16:10)

Der ersten Herren ist zum Auftakt der Rückrunde ein Sieg gelungen. Ohne den verletzten Florian zur Kammer und den Urlauber Steffen Trebesch, dafür mit Neuzugang Timo Stahl, empfing man den Vorletzten aus Letter. Im Hinspiel hatte es einen 31:24 Sieg gegeben, wobei sich der HSC erst nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit abgesetzt hatte.

 

Die Mannschaft war also gewarnt und die Trainer wiesen besonders darauf hin, dass man konzentriert arbeiten sollte. Bis zum 4:4 war dies allerdings noch nicht der Fall. In der Deckung ein wenig zu passiv und im Torabschluss nicht konsequent genug, hielt man die Gäste im Spiel. Dann konnte sich der HSC aber auf 8:4 absetzen. Die Abwehr agierte nun beweglicher und aggressiver und der stark aufgelegte Jan Amtenbrink im Tor parierte einige Würfe aus dem Rückraum. Aus dieser sicheren Abwehr heraus, lief der HSC immer wieder Gegenstöße und führte so zur Halbzeit mit 16:10.

 

Nach dem die Trainer in der Halbzeit angemahnt hatte, keine Schwächephase einzubauen und die Torchancen noch konsequenter zu nutzen, begann die zweite Hälfte. Der HSC konnte seinen Vorsprung nach und nach immer weiter erhöhen, obwohl immer noch einige Chancen liegen gelassen wurden. Zu Gute kam der Mannschaft dabei auch die gut besetzte Bank. Während der HSC immer wieder wechseln konnte, ließen bei den, mit nur neun Feldspielern angereisten, Gästen die Kräfte nach. Besonders als in der 33. Spielminute ein Spieler mit der dritten Zeitstrafe auf die Tribüne musste. Somit war der Sieg dem HSC nicht mehr zu nehmen. Beim 22:12 führte der HSC erstmals mit 10 Toren und erhöhte dieses Ergebnis bis zum Abpfiff noch auf 36:21.

 

Mit diesem Sieg steht man nun wieder an der Tabellenspitze, welche man sich allerdings mit Garbsen und Empelde teilt, während Bothfeld mit einem Spiel weniger direkt dahinter lauert. Platz 1 und 6 trennen nur zwei Punkte, und somit ist im Kampf um den Aufstieg noch alles offen.

 

Es spielten: Jan Amtenbrink und Claas de Boer im Tor; Daniel Ramberg (9 Tore), Christian Klinckwort (8), Ulrich Niemeyer (4), Lennart Ramberg (3), Timo Stahl, Tim Birke, Lukas Brauer, Florian Schmidtchen, Christian Heike (je 2), Majd Balsters und Jan Perduns (je 1)

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