1. Damen – Spielbericht: HSC I – HSG Rodgau Nieder-Roden 28:21 (11:13)

Der vorletzte Schritt zum Klassenerhalt ist erfolgreich gemeistert. Im Rückspiel in heimischer Halle wurde das Team aus Rodgau doch deutlich besiegt. Die 3-Tore-Hinspielniederlage konnte somit mehr als Wett gemacht werden. Der Aufwärtstrend der letzten Wochen wurde in diesem Spiel, und hier insbesondere in der zweiten Halbzeit, fortgeführt.

In den ersten 30 Minuten konnte der Gegner seine Stärken an diesem Tag noch zu häufig ausspielen. Eine kleine Umstellung der Abwehr brachte dann aber die nötige Sicherheit und aus dieser stabileren Deckung heraus konnte auch das Angriffsspiel unserer Damen besser vorgetragen werden. Die zweite Halbzeit (17:8) knüpfte dann an die teilweise sehr guten Leistungen unseres Teams unter der Saison an und lässt auch für das finale Abschlussspiel in Wülfrath hoffen. Dass der Sieg so deutlich ausgefallen ist, war in der Form sicherlich nicht zwingend zu erwarten.

Spannend bleibt es bis zum Schluss in unserer Gruppe. Vier Teams können den Klassenerhalt noch schaffen. Nur die HSG Kleenheim-Langgöns steht einen Spieltag vor Abschluss der Klassenverbleibsrunde bereits als Absteiger fest. Mit 7:9 Punkten und ohne Chance daran noch etwas zu verändern, sie haben bereits alle Spiele absolviert, müssen sie in der nächsten Saison in der Oberliga antreten.

Für unsere Mannschaft heißt es in dieser Woche weiterhin hart zu arbeiten und sich auf das Spiel am Pfingstsonntag in Wülfrath vorzubereiten. Die letzte weite Fahrt soll den erhofften Klassenerhalt bringen. Fokussiert, konzentriert und hoch motiviert, so wie vor und im Spiel gegen Rodgau wollen unsere Damen die letzte schwere Aufgabe angehen.

Für die fantastische Unterstützung von den Rängen sei an dieser Stelle wieder einmal recht herzlich gedankt. Ihr wart der erhoffte Rückhalt und habt einen großen Anteil an diesem Erfolg. Danke.

Schön war auch, dass so viele im Anschluss an das Spiel noch geblieben sind und so für einen würdigen Rahmen für die im Anschluss an das Match stattgefundenen Verabschiedungen sorgten. Hierzu werden wir noch einmal separat berichten.

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