1. Herren: Hannoverscher SC – TSG Emmerthal 26:34 (10:18)

Am Sonntag dem 11.10.2015 trat der HSC auswärts in Emmerthal an. Beide Mannschaften hatten bisher zwei Siege und eine Niederlage eingefahren. Doch klar war auch, dass der HSC eine Topleistung brauchen würde um etwas Zählbares bei den starken Emmerthalern mitzunehmen. Steffen Trebesch und Florian Schmidtchen fehlten verletzt, Monty von der Ah setzte krankheitsgeschwächt aus.

Das Spiel begann für die Erste sehr gut. Schnell konnte man sich dank einiger starker Paraden von Torwart Claas de Boer auf 3:0 absetzen. Im Anschluss daran schlug Emmerthal allerdings zurück. Über den 3:3 Ausgleich, konnten sie mit 3:5 in Führung gehen. Zunächst gelang es dem HSC dran zu bleiben, doch nach dem 7:8 musste man mitansehen, wie Emmerthal Tor um Tor davon zog. Problem in dieser Phase war vor allem der Angriff. Der HSC agierte Drucklos, geriet mehrmals ins drohende Zeitspiel und musste mehrere Konter hinnehmen. Obwohl die Abwehr gegen den gebundenen Angriff der Gastgeber gut stand, geriet man so zur Halbzeit vorentscheidend mit 10:18 in Rückstand.

Den besseren Start in die zweite Halbzeit erwischte diesmal Emmerthal. Beim Stand von 13:23 hatten die Gastgeber erstmals einen 10-Tore Vorsprung erspielt. Der HSC ließ aber nicht die Köpfe hängen, sondern kämpfte weiter. Belohnt wurde dieses Engagement in den Schlussminuten als man den Rückstand wieder auf 8 Tore verringern konnte.

Im Gegensatz zum Spiel gegen Empelde traf man in diesem Spiel auf einen Gegner der klar besser war und somit auch verdient gewinnen konnte. Phasenweise konnte man mit den Emmerthalern zwar mitteilen, doch die Mannschaft hat noch viel zu lernen. Dennoch steht man als Aufsteiger nach den ersten vier Spielen mit ausgeglichenem Punktekonto da, womit man durchaus zufrieden sein kann. Wichtig ist nun, beim nächsten Heimspiel gegen Sehnde den Negativtrend zu durchbrechen und die nächsten Pluspunkte einzufahren.

Es spielen: Claas de Boer und Jan Amtenbrink im Tor; Ulrich Niemeyer (6 Tore), Niko Angelovski (4), Daniel Ramberg, Tim Jordan (je 3), Patrik Klein, Anton Frank, Lennart Pfeiffer (je 2), Lennart Ramberg, Sören Wendt, Majd Balsters, Christian Heike (je 1) und Christian Klinckwort

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