1. Herren (Pokal) – Hannoverscher SC : VfL Uetze 36:22 (15:11)

Im Achtelfinale des Regionspokals war zum ersten Mal in dieser Saison auch der HSC gefordert. Zuvor hatte man ein Freilos erhalten. Und mit dem VfL Uetze wartete gleich ein großer Brocken. Die Uetzer belegen momentan Platz 2 in der Regionsliga und haben gute Chancen auf den Aufstieg. Somit kam es sozusagen zu einem Spitzenduell der zwei höchsten Spielklassen der Region. Und die Vorzeichen auf Seiten des HSC waren nicht sehr erfreulich. Zum weiterhin verletzten Florian zur Kammer, kamen die Verletzten aus dem letzten Ligaspiel, Tim Birke und Majd Balsters hinzu. Außerdem war Jan Perduns weiterhin krank und Torwart Claas de Boer beruflich verhindert. Hilfe bekam der HSC dafür von Christian Schomburg und selbst Trainer Frank Prahl hatte sich ein Trikot angezogen, wurde letztlich aber nicht eingesetzt. Die Gegner aus Uetze hatten hingegen trotz einiger Ausfälle eine voll besetzte Bank.

Der HSC erwischte den besseren Start ins Spiel. Schnell führte man 6:2. Die Gastgeber zeigten aber warum sie in ihrer Liga zu den besten Teams gehören und kamen besonders über ihren körperlich starken Kreisläufer zu Toren. Der Abstand blieb bei zwei bis vier Toren und so stand es zur Halbzeit auch 15:11. Ein besseres Ergebnis verhinderte die ausbaufähige Torwurfquote und einige Unaufmerksamkeiten in der Deckung.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit gelang dem HSC dann der bessere Start. Beim Stand von 20:13 hatte die Mannschaft sich abgesetzt und steuerte dem Sieg entgegen. Trotz der eingeschränkten Wechselmöglichkeiten wirkte der HSC fitter und spielte schneller als die Uetzer, bei denen sich die Wechsel in der Spielqualität bemerkbar machten. Und so baute der HSC seinen Vorsprung konsequent weiter aus und gewann am Ende sicher mit 36:22 und steht im Viertelfinale des Regionspokals.

Es spielten: Jan Amtenbrink im Tor; Christian Klinckwort (10 Tore), Daniel Ramberg (9), Ulrich Niemeyer (5), Steffen Trebesch, Lukas Brauer (je 4), Lennart Ramberg, Timo Stahl, Christian Heike, Christian Schomburg (je 1), und Frank Prahl

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